Mutter mit Baby

Vertrauen (wieder)lernen

Es ist wieder Muttertag, jawohl! Es ist der Tag im Jahr, an dem unsere Mütter verhätschelt werden wie sonst nicht. Ich erinnere mich noch an die Jahre, in denen meine Frau und ich im Nordosten Brasiliens gelebt haben. Wir wussten natürlich, dass Brasilianer etwas emotionsgeladener sind, als wir Deutsche. Aber...

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Ja, wo bleibe ich denn dann?!

“Ja, wo bleibe ich denn dann?!” Das ist die altbekannte Frage, die man sich stellt, wenn man zwischen die Fronten gerät oder in einer Auseinandersetzung aufgefordert wird zurückzustecken. Das ist keine Frage, die sich Leute stellen, die wissen, wie sie sich souverän durchsetzen können. Es ist aber auch nicht nur...

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Wanderer mit Karte

Navigation fehlerhaft?

Ohne Navigationsgerät geht man heutzutage gar nicht mehr los auf die Reise. Ob es eine Fahrradtour ist oder eine längere Autofahrt. Manche haben das Ding sogar immer an. Es ist einfach so praktisch. Man braucht gar nicht mehr groß nachzudenken. Wie war das noch so umständlich mit papierner Straßenkarte und...

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Gemeinsam an einem Seil ziehen

Heilsame Abhängigkeiten

Ich glaube, niemand von uns ist gerne von anderen abhängig. Wir sind gerne mit anderen Menschen zusammen. Entscheidungen treffen wir dann aber doch lieber allein. Das eine oder andere Mal suchen wir dann aber doch Rat. Im Zweifelsfall ziehen wir auch eine Zweit- oder Drittmeinung hinzu. Die Entscheidung möchten wir...

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zwei Wanderer unterwegs

Worauf Du Dich verlassen kannst

Worauf kann ich mich eigentlich noch verlassen, oder auf wen? Vor nur ein paar Jahrzehnten hörte man noch sagen, dass die Rente sicher wäre. Heute stellt sich die Frage, für wie lange noch? Bis vor zwei Jahren haben wir uns noch darauf verlassen, dass wir die allgemeine Gesundheit im Griff...

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Herzschlag

Wo der Magen den Ton angibt

Wer kennt diese Redensarten nicht? Sicher gibt es noch mehr. Man drückt dabei auf indirekte Weise aus, wie es einem geht oder was einen im Augenblick beschäftigt. Solche Redensarten finden wir in vielen Sprachen und Kulturen ganz besonders, wo man sich lieber konkret ausdrückt als abstrakt. In der Bibel war...

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Vergessene Freude

In dieser Zeit der Pandemie über Freude zu stolpern ist eher selten, so habe ich den Eindruck. Um so mehr hat mich der Monatsspruch für den Februar gefreut. Das ist ein Bibelvers, den ...

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Nicht ablenken lassen

Heute habe ich in den Radionachrichten gehört, dass endlich ein Gesetz zum autonomen Fahren auf den Weg gebracht werden soll. Ich muss etwas Schmunzeln. Denn bisher war ich der Meinung, dass ich immer autonom, also selbstbestimmt mein Auto durch den Verkehr steuern würde. Aber klar! Es geht ja nicht um...

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Das ist mir ne Nummer zu groß

Haben Sie das auch schon mal gedacht oder gesagt? “Das ist mir ne Nummer zu groß!” Da stehen wir vor einer Aufgabe oder Herausforderung und kommen nicht weiter. Da bergen sich Probleme vor einem auf, die einen den Horizont nicht sehen lassen. Oder da würde man sich gerne mal etwas...

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Ein Blick in den Garten

In unserem Garten haben wir drei Bäume, eine Kirsche und zwei Äpfel. Ein Apfelbäumchen habe ich im Herbst gepflanzt. Sein Name ist “Schöner von Boskoop”. Ich hoffe, dass ich mich gut um ihn kümmern kann und er schöne Früchte trägt. Wie wir von unserem Nachbarn gehört haben, stand in unserem...

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Flohsprünge und Gedankenspiele

Ich erinnere mich an eine Fahrt mit dem Linienbus zur Sprachschule vom Vorstädtchen Chia in die Achtmillionenmetropole Bogotá. Jeden Tag musste ich ein bis eineinhalb Stunden Fahrzeit einplanen und einmal den Bus wechseln. Meist waren die Busse proppenvoll. Aber immer wieder gab es die Gelegenheit, einen Sitzplatz zu ergattern.

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Nicht ganz ernst gemeint?

Mal wieder kommen die Leute zu Jeremia, um ihn um Rat zu fragen. Sie mögen ihn nicht wirklich. Aber ihnen ist irgendwie klar, dass dieser Jeremia sich nicht nur Prophet nennt, sondern wirklich ein Mann Gottes ist. Was er als Wort Gottes gesagt hatte, war nicht nur eingetreten. Jeremia war...

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Ganz nah und doch so fern

Sechs Männer aus verschiedenen Zeiten kommen sich ganz nah und bleiben sich doch so fern. Dann gibt es noch jemand, der ihnen gerne nahe kommen würde. Drei von ihnen nehmen das Angebot an. ...

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Auf der Flucht zu Gott

Jesaja muss auf Gottes Geheiß ganze 11 Kapitel seines Prophetenbuches Gerichtsworten widmen, die gegen die Israel umgebenen Völker gerichtet sind. Man liest von viel Not und Zerstörung, von gebrochenem Stolz und Verzweiflung. Man liest aber auch immer wieder Aussagen, die Heilung und Hoffnung verheißen.

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Ein paar Nummern zu groß?

Was hätte Jeremia wohl gesagt, wenn er schon von Anfang an gewusst hätte, das sein Dienst als Prophet nicht nur 40 Jahre dauern würde? Wie hätte er sich gefühlt, wenn er gewusst hätte, dass die Anforderungen an ihn immer größer und sogar schwieriger würden?

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